„Ich gehöre gar nicht hierher.“
„Irgendwann merken sie, dass ich gar nicht so gut bin.“
„Ich sag lieber nichts – bevor es falsch rüberkommt.“
Wenn du solche Gedanken kennst – oder Menschen begleitest, die sie haben:
Das ist das Imposter-Syndrom.
Und ja: Ich kann helfen.
Nicht als Therapeutin, sondern als Stimm- und Präsenztrainerin.
Denn genau da, wo das Imposter-Syndrom besonders laut wird, braucht es Stimme, Präsenz und innere Klarheit:
📌 im Meeting
📌 beim Präsentieren
📌 beim Netzwerken
📌 im persönlichen Gespräch
Was Coaching in diesem Bereich bewirken kann?
✨ Sich zeigen, ohne sich zu verbiegen
✨ Gehört werden – ohne sich zu beweisen
✨ Die eigene Stimme bewusst erleben und gestalten
✨ Sicherheit gewinnen – durch Körpersprache, Atem und Klarheit
✨ Authentisch auftreten statt eine Rolle spielen
Viele mit Imposter-Gefühlen tragen großes Potenzial in sich – sie trauen sich nur nicht, es zu zeigen. Deshalb ist Stimm- und Präsenzcoaching nicht einfach „Sprechen üben“. Es ist Persönlichkeitsentwicklung über den Körper, die Stimme – und über neue Erfahrungen.
Du musst keine andere Person werden, um gehört zu werden.
Aber du darfst lernen, deiner eigenen Stimme wieder zu vertrauen.
Hier habe ich 5 stärkende Gedanken als Realitätsanker für dich!
1. „Dein Zweifel ist kein Beweis – sondern ein Zeichen von Bewusstheit.“
Menschen mit Imposter-Gefühlen reflektieren stark. Das ist keine Schwäche, sondern zeigt, dass sie Verantwortung übernehmen wollen. Nur: Sie verwechseln Selbstreflexion mit Selbstabwertung.
2. „Kompetente Menschen zweifeln – Blender sind sich sicher.“
Viele, die sich als Hochstapler fühlen, sind tatsächlich sehr fähig. Unsicherheit ist oft ein Nebeneffekt von Intelligenz und Empathie. Sie bedeutet nicht, dass du nichts kannst – sondern, dass du genau weißt, wie viel du noch lernen könntest.
3. „Es ist okay, stolz zu sein – ohne perfekt zu sein.“
Selbstanerkennung ist kein Ego, sondern Selbstfürsorge. Wenn du dir erlaubst, Erfolge bewusst wahrzunehmen, entsteht innere Stabilität statt Daueranspannung.
4. „Deine Stimme darf sichtbar machen, was du kannst.“
Gerade beim Sprechen oder Auftreten: Viele versuchen, sich „richtig“ zu machen – und verlieren dabei ihre natürliche Ausdruckskraft. Echtheit klingt nie perfekt, aber immer glaubwürdig. Die Stimme trägt, wenn das Herz mitredet.
5. „Du musst nicht aufhören zu zweifeln – du darfst trotzdem handeln.“
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, mit der Angst in Bewegung zu bleiben. Jede Erfahrung, die du machst, beweist dir: Ich darf hier sein.